Interview Camelia Boitan

Wie würden Sie sich selbst und Ihre Firma beschreiben?

Mein Motto ist dass ich den Kunden verstehe und „nicht nur“ betreue. Jeder Kunde hat individuelle Erwartungen und Situationen in seinen Betrieb. Ich unterstütze meine Kunden nicht nur in kaufmännischen Bereich, auch in den Personal- und betriebswirtschaftlichen Bereich.

Mein Beruf ist meine Leidenschaft, Kunden zu helfen nicht nur zu sparen durch Outsourcing, sondern auch unkompliziert und unbürokratisch miteinander zu arbeiten.

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Interview Barbara Höllerer

Wie würden Sie sich selbst und Ihre Firma beschreiben?

Meine Passion ist die Natur in allen ihren Ausprägungen. Da der Garten ein vom Menschen intensiv gestaltetes Fleckchen Natur ist, plane ich am liebsten Gärten, in denen die Natur noch einen Wohnraum finden kann.  

Das Zueinander der Farben, Formen und Strukturen, die Anordnung der einzelnen Elemente und ihre Beziehung zueinander lässt den Garten leben. Im Wort Erlebnis findet sich das Wort Leben. Es bedeutet für mich sich ändern und vorwärtsgehen. In diesem Prozess sehe ich mich als Unterstützer und Ideengeber für meine Kunden.

Planung ist liebevolle Hinwendung an Mensch und Raum.

Dies ist mein Leitspruch und so verstehe ich mich als Vermittlerin zwischen Mensch, Natur und Raum.

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Interview Cornelia Grundner

Was möchten Sie den Menschen mit Ihrer Ausstellung erzählen?

Meine Geschichte beginnt mit „night and day.“

Was passiert hinter diesem bunten Vorhang? Etwas verändert sich. - Sogar die Uhr hat ihre Zeiger verloren.

Wenn wir aus alten Strukturen ausbrechen wollen, brauchen wir eigene Werte.

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Interview Anna-Maria Rumitz

Wie würden Sie sich selbst und Ihre Firma beschreiben?

Ich bin die Anwältin mit dem Engel und der Wohnzimmer-Kanzlei am Fuße des Dom- und Gerichtsberges in Freising. Für familien- und erbrechtliche Angelegenheiten, manchmal auch Arbeits- und Mietrecht ordne ich mit den Mandanten die Belange, so dass "Maßgeschneiderte (Familien-)Verträge" den Weg in die Zukunft ebnen. So klären sich manchmal auch persönliche Beziehungen. Wichtig ist zunächst, dass die wirtschaftlichen Grundlagen erhalten und weiterentwickelt werden und so eine reale Basis bilden, auf der das Leben weiter wächst.

Mein 2tes Standbein ist das Enneagramm, eine Persönlichkeits- und Ablauf-Typenlehre, welche sowohl beim Verhandeln, wie bei der persönlich-beruflichen Weiterentwicklung sehr aussagekräftig ist. Manchmal gibt es Hinweise zum Prozessverlauf bzw. auf welche Aspekte bei der juristischen Arbeit besonders fallen zu lassen oder eben besser zu betonen sind.

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Interview Sanita Ogorodova

Wie würden Sie sich selbst und Ihre Firmabeschreiben?

Ich bin freie Kultur- und Gesundheitsmanagerin. In meinem Beruf vereine ich das, was ich studiert habe (Kulturmanagement)- mit dem, was ich von Herzen gerne tue: Prana-Heilung. Die Prana Heilmethode habe ich nach dem Studium kennengelernt und sie hat mir selbst und meiner Familie so viel Segen gebracht, dass ich sie gerne weitergeben möchte. Als Prana-Anwenderin helfe ich Menschen mit Stress oder gesundheitlichen Problemen, neue Wege zu gehen, um ihre Gesundheit zu stärken und sich wohl zu fühlen. Als Prana-Lehrerin unterrichte ich diese energetische Heilweise, die eine sehr gute Hausapotheke für Jeden ist.

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Interview Veronika-Kuhlmey

Wie würden Sie sich selbst und Ihre Firma beschreiben?

Ich begleite alle meine Kunden durch den Dschungel der Bürokratie! Zu meinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen:

  • Buchhaltung (Sortieren der Belege, Buchen der laufenden Geschäftsfälle, Interpretation der Buchhaltungsergebnisse)
  • Lohnbuchhaltung (Lohn- und Gehaltsabrechnungen)
  • Kaufmännischer Schriftverkehr (ich fülle auch Formulare von Behörden aus…)
  • Betriebswirtschaftliche Beratung (für Existenzgründer und alle, die schon länger selbständig sind)

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Interview mit Margit Resch

Wie würden Sie sich selbst und Ihre Firma beschreiben?

In einem persönlichen, mit Liebe zum Detail eingerichteten Lokal kochen und backen wir mit Leidenschaft und Ideenreichtum, saisonale, täglich frisch zubereitete Gerichte. Kleine Karte, großer Frischegenuss!

Besonders wichtig ist mir die Herkunft der Lebensmittel und deren sorgfältige Verarbeitung. In der meist kurzen Mittagspause ist vielen Gästen ein kreatives vegetarisches Angebot wichtig, ebenso findet man glutenfreie Gerichte auf unserer Karte oder in der Kuchenvitrine. Flexibel reagieren wir auf Kundenwünsche.

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Interview mit Annelies Huber

Wie würden Sie sich selbst und Ihre Einrichtung beschreiben?

Ich leite seit 25 Jahren das Haus International e.V., eine lokale NGO, die sich für interkulturelle Verständigung, Bildungsgerechtigkeit  und Menschenrechte einsetzt. Wir sind nicht parteiisch und setzen uns für die Rechte von Migranten und Flüchtlinge ein. Wir sind auch sehr vielseitig, gut vernetzt und haben eine sehr gute Reputation.  Wir unterstützen in erster Linie Projekte, die von einem aktiven, langfristigen Engagement unsererseits profitieren. Unser Schwerpunkt liegt auf sozialen, Bildungs- und kulturellen Projekten, die durch Zusammenarbeit, Qualität und Nachhaltigkeit eine spürbare Verbesserung bewirken. Wir sind inzwischen auch ein Betrieb mit zwei Standorten,  Arbeitsplätzen, einem Budget und allem anderen und fast 100 engagierte Bürger arbeiten ehrenamtlich in unseren Projekten mit.

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